DULABI: Reisefieber

Literarisches Musikkabarett geht auf Weltreise.

Reisehits aus drei Jahrhunderten  – von Schlager bis Oper, von Jazz bis Pop – treffen auf Texte von Goethe bis Kerouac, zwei quietschbunte Handpuppen und zwei virtuose Musikerinnen.
Die verführerische Schlangendiva Celina Python möchte verreisen und der badische Literat Götz E. soll mit, will aber nicht. Er widmet sich lieber der „Blauen Ferne.“ Zündstoff für Kabarett und Rap, für Operngesang und tiefsinnige Gedichte. Heike Michaelis und Regina Fischer geben den Handpuppen Leben und Stimme. Auch als Musikerinnen haben sie einige Reisetipps auf Lager.
Mit Saxophon, Gitarre, Vibraphon, Klavier, Conga, Blockflöten und Gesang schwingen sie sich aberwitzig genreübergreifend durch die Stile. Carbonara, Caravan, Caprifischer, New York, A Train, Fliegender Holländer, Heine, Kästner,  Ringelnatz, Maletzke, Golusda, Nelly Sachs…..
Und immer wieder erlebt man mit Eigenkompositionen und Lyrik auch nachdenkliche Momente.

Heike Michaelis und Regina Fischer  gehen der Frage nach, was die Menschen Zuhause hält und was sie in die Ferne treibt. Dabei erfolgt eine anspruchsvolle Interpretation literarischer und musikalischer Reisethemen, unterlegt mit vielfältigem Instrumenteneinsatz. In abwechslungsreicher Weise reist das Duo durch viele musikalische, literarische und anderweitig bühnenfähige, künstlerische Genre. Von Jazz-Improvisationen, Poetry-Slam Ansätzen, tiefsinniger Prosa mit den Handpuppen Herr Götz E. und Celina Python, bis hin zu Kalauern, sind sich die beiden Damen für keinen Spaß zu schade. „Herrlich, da ist für jeden etwas dabei“ urteilt das Publikum.

Heike Michaelis und Regina Fischer haben schon als „Duo LadyBirds“ mit dem „Kriminaltango“ überzeugt.
Jetzt gehen sie mit neuem Namen  – „DULABI“ – und noch mehr Tempo auf Reisen.

Presse/Stimmen

"Ob gereimt oder in Prosa, mal in Hochdeutsch, mal im badischen Dialekt, musikalisch und sprecherisch konnten die LadyBirds gleichermaßen überzeugen. Und hier wurden die meisten Besucher inhaltlich überrascht aber gleichzeitig zum aufmerksamen Zuhören verpflichtet, um die teilweise knackigen Pointen nicht zu verpassen. ( …..) Zwei Vollblutmusikerinnen, zwei Handpuppen und eine Bühne voller Instrumente kurzweilig, überraschend und unterhaltend."                                                                                                     Süddeutsche Zeitung 2016

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