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	<title>Vortrag &#8211; DieKulturMacherin</title>
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	<description>Agentur für Lesungen und Kleinkunst</description>
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	<title>Vortrag &#8211; DieKulturMacherin</title>
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	<item>
		<title>Führen, Fühlen, Frau sein &#8211; Selbstbestimmt in einer männlich  geprägten Arbeitswelt</title>
		<link>https://diekulturmacherin.de/programm/fuehren-fuehlen-frau-sein-selbstbestimmt-in-einer-maennlich-gepraegten-arbeitswelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schulte-Wien]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 07:58:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie kann ich als Frau erfüllend und wirksam arbeiten – in einer Arbeitswelt, die nach wie vor von männlichen Strukturen geprägt ist? Und wie bleibe ich dabei handlungsfähig, authentisch und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann ich als Frau erfüllend und wirksam arbeiten – in einer Arbeitswelt, die nach wie vor von männlichen Strukturen geprägt ist? Und wie bleibe ich dabei handlungsfähig, authentisch und in der eigenen Kraft statt ständig ausgelaugt zu sein?</p>
<p>Christine Sing kennt diese Fragen aus eigener Erfahrung: Als Pressesprecherin hat sie in Krisenzeiten bei Volkswagen aktiv Veränderung mitgestaltet. Heute begleitet sie Frauen als Coach und auf dem Surfbrett dabei, neue Formen des Arbeitens und Führens voranzutreiben. Ihr Ziel: Frauen in eine achtsame Selbstführung zu begleiten, um im Spannungsfeld bestehender Strukturen zu bestehen und wirksam Veränderung zu gestalten – ohne dabei selbst draufzugehen.</p>
<p>An diesem Lesungsabend teilt sie zentrale Erkenntnisse aus ihrem Buch: über aktuelle Arbeits- und Führungsstrukturen, die Wichtigkeit von Gefühlen im Berufsalltag und die Energie, die entsteht, wenn Frauen aufhören, sich anzupassen – und anfangen, sich und die Welt zu gestalten.</p>
<p><strong>Es erwartet Sie ein inspirierender und interaktiver Abend voller praktischer Impulse, motivierender Energie und neuer Perspektiven für Frauen, die in ihrem Arbeitsalltag nicht nur funktionieren, sondern wirklich leben – und etwas bewegen wollen.</strong></p>
<p><strong>Denn Christine Sing ist überzeugt: Unsere Wirtschaft und Gesellschaft braucht dringend mehr engagierte Frauen, die eine bessere Welt für uns alle mitgestalten – und dabei sollen sie sich nicht getrieben und ausgelaugt wie im Hamsterrad, sondern selbstbestimmt und lebendig wie auf dem Surfbrett fühlen.</strong></p>
<p>Foto Publikum (c) Eva Kirchmayer<br />
Foto Christine Sing (c) Christian Köster</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So ein Mann, so ein Mann &#8211; Eine Margot Werner Hommage</title>
		<link>https://diekulturmacherin.de/programm/so-ein-mann-so-ein-mann-eine-margot-werner-hommage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schulte-Wien]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 07:41:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Margot Werner &#8211; Eine Diva mit Charisma! Tänzerin, Sängerin, Schauspielerin. Ein runder Geburtstag &#8211; 90 Jahre (2027). Was für eine Künstlerin, was für eine Karriere. Rüdiger Bach erweist ihr die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Margot Werner &#8211; Eine Diva mit Charisma!</p>
<p></strong>Tänzerin, Sängerin, Schauspielerin. Ein runder Geburtstag &#8211; 90 Jahre (2027). Was für eine Künstlerin, was für eine Karriere.</p>
<p>Rüdiger Bach erweist ihr die Ehre und feiert sie mit diesem Streifzug durch ihr Leben. Lassen Sie sich ein auf diese Reise durch Licht und Schatten, mit Anekdoten und auch der Gelegenheit ihre Songs in neuem Gewand wieder zu entdecken.</p>
<p>Die große Blonde mit dem tiefen Ton &#8211; unvergessen. Als Primaballerina der Bayerischen Staatsoper gastierte Margot Werner in allen bedeutenden Opernhäusern, weltweit. Auch der Einstieg als Sängerin gelang ihr nahtlos.</p>
<p>Ihre erste One-Woman-Show in der Lach- und Schießgesellschaft in München war wochenlang ausverkauft. Gala-Auftritte und Konzerttourneen führten sie durch ganz Europa und bis in die ehrwürdige Metropolitan Opera in New York.</p>
<p>14 eigene Fernseh-Personality-Shows, mehr als 20 LP/CD Produktionen entstanden in der Karriere der Werner und auch als Schauspielerin war sie &#8211; sowohl im Fernsehen (u.a. „Colin“ mit Curd Jürgens) als auch auf der Bühne am Residenztheater in München als Seeräuber-Jenny in der Dreigroschenoper zu sehen.</p>
<p><strong>Rüdiger Bach geht an diesem denkwürdigen Abend mit Ihnen auf eine stimmungsvolle, ergreifende Reise durch das bewegte Leben dieser Diva. Er singt und interpretiert ihre Lieder, erzählt und berichtet von Ereignissen und Hintergründen rund um Margot Werner.</strong></p>
<p><strong>Ein stimmungsvolles und gleichzeitig interessantes Programm.</strong></p>
<p>Premiere: 09.03.2027 in München<br />
Regie: Sandra Steffl<br />
Musik: Jürgen Reiter<br />
Kostüm: Marion Schultheiss<br />
Idee und Buch: Rüdiger Bach<br />
Beratung: Claudia Klischat<br />
Grafik: Sylvia Joel</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Niederegger &#8211;  Der Traum vom edlen Genuss</title>
		<link>https://diekulturmacherin.de/programm/niederegger-der-traum-vom-edlen-genuss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schulte-Wien]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 17:35:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tauchen Sie ein ins Lübeck des 19. Jahrhunderts: Der schicksalhafte Aufstieg des Marzipan-Familien-Unternehmens Niederegger voller dramatischer Wendungen. Bestseller Autorin Lena Johannson geht mit einem ganz besonderen Programm zum Buch auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tauchen Sie ein ins Lübeck des 19. Jahrhunderts:<br />
Der schicksalhafte Aufstieg des Marzipan-Familien-Unternehmens Niederegger voller dramatischer Wendungen. </strong></p>
<p><strong>Bestseller Autorin Lena Johannson geht mit einem ganz besonderen Programm zum Buch auf Lesereise:</strong></p>
<p>Es beginnt wie eine übliche Lesung. Schriftstellerin Lena Johannson führt in den Roman ein. Doch dann verlöscht das Licht, ein Film beginnt, der das Publikum ins Jahr 1800 versetzt.</p>
<p>Eine visuelle Reise auf den Spuren von Johann Georg Niederegger führt nicht nur ins historische Lübeck, sondern taucht tief in die Welt des Konditors und Konfektmachers ein. Da wird Teig geknetet, Mehl wirbelt durch die Luft, in einer riesigen Kupferpfanne werden Mandeln geröstet, gemahlen und zu feinstem Marzipan verarbeitet.</p>
<p>Bildgewaltige Szenen lassen die Anwesenden hautnah dabei sein, wenn ein Segelschiff vor Helgoland aus dem Nebel auftaucht oder Soldaten halb Lübeck in Schutt und Asche legen.</p>
<p>Der Film ist mit Geräuschen und Musik hinterlegt und begleitet die gesamte Veranstaltung. Mal ertönen die Stimmen der Romanfiguren, dann wieder wechselt das Licht, Lena Johannson liest, auf der Leinwand sorgt ein Standbild für durchgängige Atmosphäre. Schon nach kurzer Zeit verschwimmen die Eindrücke, sodass das Publikum am Ende das Gefühl hat, Johann Georg Niederegger, seine Ehefrau und all die anderen Charaktere seien auf der Bühne gewesen. Die Gäste nehmen eine Erinnerung mit, die einem Spielfilm gleicht und sich tief einbrennt.</p>
<p><strong>Durch die Form des Erzählkinos wird Literatur sichtbar, das Erlebnis für die Anwesenden geht weit über eine klassische Lesung hinaus, die Geschichte wird emotional vermittelt und verbindet Atmosphäre mit fesselnden Hintergrund-informationen.</strong></p>
<p><strong>Lena Johannson bleibt ihrem Markenzeichen treu und bringt dem Publikum eine Kleinigkeit mit, die noch lange und immer wieder an die Lesung erinnert. Dieses Mal ist es eine kleine mit dem Buchcover bedruckte Metalldose mit einer Marzipankostprobe darin</strong>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Leben macht high</title>
		<link>https://diekulturmacherin.de/programm/das-leben-macht-high/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schulte-Wien]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 09:15:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tagebuch eines Junkies und Dealers Daniel Gebhart &#8211; Ex-Junkie. Ex-Dealer. Ex-Krimineller. Heute Unternehmer, TEDx-Speaker und Gründer von Strassenstaub – einem der erfolgreichsten Präventionsprojekte im deutschsprachigen Raum. Seit Jahren tourt Daniel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tagebuch eines Junkies und Dealers</strong></p>
<p>Daniel Gebhart &#8211; Ex-Junkie. Ex-Dealer. Ex-Krimineller.</p>
<p>Heute Unternehmer, TEDx-Speaker und Gründer von <em>Strassenstaub</em> – einem der erfolgreichsten Präventionsprojekte im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Seit Jahren tourt Daniel Gebhart mit seinem Präventionsprogramm durch Deutschland, Österreich und die Schweiz und erreicht damit Millionen Menschen – online und live vor Ort.</p>
<p>Jetzt geht er den nächsten Schritt und bringt sein Unterhaltungs-Programm auf die Bühne:</p>
<p><em>Das Leben macht high &#8211; Tagebuch eines Junkies und Dealers</em></p>
<p>Ein bewegendes Abendprogramm zwischen Lesung, Storytelling, Poetry-Slam und Unterhaltung.</p>
<p>Daniel Gebhart nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch sein außergewöhnliches Leben – geprägt von Sucht, Kriminalität, Rückschlägen, Schicksalsschlägen und dem unerschütterlichen Willen, niemals aufzugeben.</p>
<p>Ehrlich. Authentisch. Ungeschönt.</p>
<p>Jahrelang kämpfte er mit den Folgen seiner Sucht, seiner Kriminalität und den Entscheidungen seiner Vergangenheit. Ein Kampf, der ihn geprägt hat und der teilweise bis heute andauert.</p>
<p>Ein Abend über Absturz und Hoffnung. Über Fehler und zweite Chancen. Über das Scheitern und das Wiederaufstehen.</p>
<p><strong>Ein Programm, das Menschen zum Lachen bringt, zu Tränen rührt, Gänsehaut hervorruft und vor allem eines macht:</strong></p>
<p><strong>Lust auf das Leben.</strong></p>
<p><strong>Daniel Gebhart – selbst Betroffener – gelingt mit <em>Das Leben macht high </em>ein packendes, emotionales Programm, dass unterhält und gleichzeitig zu selbstwirksamen Handeln in schweren Lebenslagen inspiriert – ein ungewöhnliches Programm, das unter die Haut geht.</strong></p>
<p>Termine ab Herbst 2026, buchbar ab sofort.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anschlag von Rechts</title>
		<link>https://diekulturmacherin.de/programm/anschlag-von-rechts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schulte-Wien]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 16:28:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mitten unter uns: Rechtsextremismus heute Irgendwo in einer Kleinstadt mitten in Deutschland treffen sich drei Freunde auf ein Feierabendbier. In den sozialen Netzwerken haben sie sich schon an ausländerfeindlichen Pöbeleien [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mitten unter uns: Rechtsextremismus heute</strong></p>
<p>Irgendwo in einer Kleinstadt mitten in Deutschland treffen sich drei Freunde auf ein Feierabendbier. In den sozialen Netzwerken haben sie sich schon an ausländerfeindlichen Pöbeleien beteiligt. Nun werden sie zu Verbrechern, denn wenige Stunden später werfen sie einen Molotowcocktail in eine Flüchtlingsunterkunft. Die Bewohner, darunter auch Kinder, entkommen nur knapp.</p>
<p>Reiner Engelmann recherchiert die Hintergründe dieser schrecklichen Tat. Er analysiert die Beweggründe und er befragt die Opfer, die sich in Deutschland endlich sicher gefühlt hatten. Dabei wird deutlich: rechtes Gedankengut und Fremdenfeindlichkeit sind in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen und viel zu lange unbeachtet geblieben.</p>
<p><strong>Reiner Engelmann diskutiert mit seinen Gästen, wie es zu solchen Taten kommen kann, wo Motivationen liegen könnten, was man dagegen tun könnte. Es geht um Mitläufertum, Angst vor Ausgrenzung, um Zivil-Courage und Sensibilisierung.</p>
<p>Der Autor legt großen Wert auf den Austausch mit seinen Zuhörer*innen und plant dafür ausreichend Raum bei seinen Auftritten ein.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ich bin Jude &#8211; Euer Antisemitismus ist mein Alltag</title>
		<link>https://diekulturmacherin.de/programm/ich-bin-jude-euer-antisemitismus-ist-mein-alltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schulte-Wien]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 13:57:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Simon Weiß lebt in Frankfurt, besucht das Gymnasium und ist Mitglied im Fußballverein. Soweit alles ganz normal – außer der Tatsache, dass Simon Jude ist. Für ihn ist das nichts [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Simon Weiß lebt in Frankfurt, besucht das Gymnasium und ist Mitglied im Fußballverein. Soweit alles ganz normal – außer der Tatsache, dass Simon Jude ist.</p>
<p>Für ihn ist das nichts Besonderes, doch in der Schule wird er deswegen gehänselt, drangsaliert und gemobbt. Seine Angst wird immer größer und seine Noten immer schlechter.</p>
<p>Als Simon schließlich zur Zielscheibe zweier Mitschüler wird und die Gewalt gegen ihn eskaliert, ist die Schule überfordert. Simon muss selbst einen Weg finden, wie er mit dem Hass gegen Juden umgehen will.</p>
<p><strong>Ein bewegender Coming-of-Age-Roman und gleichzeitig eine beeindruckende Befreiungsgeschichte, die unsere Gesellschaftsstrukturen kritisch hinterfragt.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sie brachten uns Hoffnung: Die Geschichte von Edward Galinski und Mala Zimetbaum</title>
		<link>https://diekulturmacherin.de/programm/sie-brachten-uns-hoffnung-die-geschichte-von-edward-galinski-und-mala-zimetbaum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schulte-Wien]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 10:47:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine tragische Liebesgeschichte in Auschwitz Edward Galinski, genannt Edek, ist sechzehn Jahre alt, als er mit dem ersten Gefangenentransport nach Auschwitz kommt. Er lernt schnell, sich anzupassen, und kann nach [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine tragische Liebesgeschichte in Auschwitz</p>
<p>Edward Galinski, genannt Edek, ist sechzehn Jahre alt, als er mit dem ersten Gefangenentransport nach Auschwitz kommt. Er lernt schnell, sich anzupassen, und kann nach zwei Jahren eine Schlosserwerkstatt eröffnen.</p>
<p>Mala Zimetbaum wird 1942 von den Nazis verhaftet und nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Sie spricht fünf Sprachen und bekommt bald schon Verantwortung als Dolmetscherin und Bürokraft.</p>
<p>Doch Edek und Mala führen beide ein gefährliches Doppelleben. Durch ihre besonderen Positionen genießen sie die Sympathie und das Vertrauen der Befehlshaber des KZs. Heimlich nutzen sie diese aus, um ihren Mithäftlingen zu helfen.</p>
<p>Als Edek und Mala sich zum ersten Mal begegnen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Immer wieder können sie sich heimlich treffen. Doch wie soll ihre geheime Liebe in Auschwitz Bestand haben? Gemeinsam wagen sie die Flucht und geben sich ein Versprechen: Sie werden immer zusammenbleiben.</p>
<p><strong>Nach einer wahren Geschichte, einfühlsam nacherzählt von preisgekröntem Autor Reiner Engelmann.</strong></p>
<p><strong>Die Schilderung des Leids und Elends auf Opferseite macht fassungslos auf der einen Seite und berührt auf der anderen Seite, da es auch zeigt, wie willensstark, mutig, solidarisch, verantwortungs- und hoffnungsvoll Menschsein auch sein kann.</strong></p>
<p><strong>Die Lesung:</strong><br />
<strong>Reiner Engelmann liest aus dem Buch, trägt vor allem aber frei vor und berichtet sachlich über Ereignisse und erläutert Zusammenhänge.<br />
Dem</strong> <strong>daran anschließende Austausch mit dem Publikum räumt er ausreichend Zeit ein, da doch gerade das Gespräch über das Thema zur persönlichen Auseinandersetzung eines jeden und einer jeden beiträgt und sensibilisiert.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Buchhalter von Auschwitz &#8211; Die Schuld des Oskar Gröning</title>
		<link>https://diekulturmacherin.de/programm/der-buchhalter-von-auschwitz-die-schuld-des-oskar-groening/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schulte-Wien]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 09:47:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Oskar Gröning war der Buchhalter von Auschwitz. Obwohl Gröning von der Ermordung der Menschen wusste, rechtfertigte er seine Arbeit im Konzentrationslager damit, dass er nicht unmittelbar an den Tötungen beteiligt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Oskar Gröning war der Buchhalter von Auschwitz. Obwohl Gröning von der Ermordung der Menschen wusste, rechtfertigte er seine Arbeit im Konzentrationslager damit, dass er nicht unmittelbar an den Tötungen beteiligt war.</p>
<p>Im letzten großen Auschwitz-Prozess wurde Gröning wegen Beihilfe zum Mord an 300.000 Juden verurteilt.</p>
<p>Reiner Engelmann hat sich mit Lebensstationen Grönings und dem Prozess beschäftigt – ein wichtiger Beitrag über eine verführte Jugend, versäumte Gewissensentscheidungen und ein Leben mit Schuld.</p>
<p><strong>Die nüchterne, sachliche Betrachtung der so häufig versäumten Gewissensentscheidungen auf Seiten der Täter rüttelt wach und macht darauf aufmerksam, wie schnell Menschen und eine Gesellschaft anfällig sein können für ähnliche fatale Entwicklungen wie im Dritten Reich.</strong></p>
<p><strong>Die Schilderung des Leids und Elends auf Opferseite macht fassungslos auf der einen Seite und berührt auf der anderen Seite, da es in Teilen auch zeigt, wie willensstark, mutig, solidarisch, verantwortungs- und hoffnungsvoll Menschsein auch sein kann.</strong></p>
<p><strong>Die Lesung:</strong><br />
<strong>Reiner Engelmann liest aus dem Buch, trägt vor allem aber frei vor und berichtet sachlich über Ereignisse und erläutert Zusammenhänge. Dem</strong> <strong>daran anschließende Austausch mit dem Publikum räumt er ausreichend Zeit ein, da doch gerade das Gespräch über das Thema zur persönlichen Auseinandersetzung eines jeden und einer jeden beiträgt und sensibilisiert.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Falle &#8211; Jugendroman ab 7. Klasse</title>
		<link>https://diekulturmacherin.de/programm/die-falle-jugendroman-ab-7-klasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schulte-Wien]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 14:11:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was passiert, wenn das Opfer zum Täter wird?  Victor leidet schon lange unter Bastian Jussem, dem Tyrannen der Klasse 10A. Auch Martin, der Neue in Victors Klasse, kennt solche Typen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was passiert, wenn das Opfer zum Täter wird? </strong></p>
<p>Victor leidet schon lange unter Bastian Jussem, dem Tyrannen der Klasse 10A. Auch Martin, der Neue in Victors Klasse, kennt solche Typen nur zu gut.</p>
<p>Also greift Martin zu einem ungewöhnlichen Mittel: Beim Orientierungslauf legt er für Bastian eine Bärenfalle aus. Er versichert Victor: „Damit schaffen wir den Jussem ab.“ Der Plan gelingt und Bastians Stellung als Ober-Mobber gerät ins Wanken.</p>
<p>Nach diesem Erfolg beteiligen sich immer mehr an Victors und Martins Widerstand – bis ihre Aktionen aus dem Ruder laufen …</p>
<p><strong>Vielschichtig, literarisch und authentisch – eine Geschichte, die unter die Haut geht!</strong></p>
<p><strong>Gewinner des GLAUSER-Preises in der Kategorie „Jugendkrimi“</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Flamme weitertragen</title>
		<link>https://diekulturmacherin.de/programm/die-flamme-weitertragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schulte-Wien]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 14:06:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir leben in einer Zeit, in der die wenigen noch übrig gebliebenen Stimmen der Schoa bald schon verstummen werden. SPIEGEL-Bestsellerautor Tim Pröse („Jahrhundertzeugen“, „Wir Kinder des 20. Juli“, „…und nie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben in einer Zeit, in der die wenigen noch übrig gebliebenen Stimmen der Schoa bald schon verstummen werden.</p>
<p>SPIEGEL-Bestsellerautor Tim Pröse („Jahrhundertzeugen“, „Wir Kinder des 20. Juli“, „…und nie kann ich vergessen“) hat sein Leben lang solche Menschen gefunden, begleitet und porträtiert.</p>
<p>Mit dieser neuen <strong>szenischen Lesung</strong> möchte er drei Holocaust-Überlebenden noch einmal eine Bühne geben. Denn ihre <strong>Strahlkraft</strong>, ihre <strong>Herzlichkeit</strong> und ihre <strong>Menschlichkeit</strong> brauchen wir in diesen Tagen mehr denn je!</p>
<p>Udo Lindenberg sagte einmal über Tim Pröse: <em>„Die Menschen in Tims Büchern tragen ein Feuer bei sich.Wir müssen diese Flamme weitertragen!&#8220;</em></p>
<p>Der erste ist Yehuda Bacon, 96, Künstler aus Jerusalem und Auschwitz-Überlebender. Er sagt: „Wenn ich die Deutschen gehasst hätte, so wie sie damals mich, hätte Hitler doch noch gewonnen!“</p>
<p>Der zweite ist Jerzy Gross, der „Letzte von Schindlers Liste“. Ihn hat Tim Pröse noch treffen dürfen und er erzählt die wahre Geschichte hinter „Schindlers Liste“.</p>
<p>Und der dritte ist Jurek Rotenberg. Gerettet wurde er von Berthold Beitz. Mit Tim Pröse war er eng befreundet. Die beiden gingen auf Reisen. Rotenbergs Zuversicht und sein Humor sind unsterblich.</p>
<p>Tragen wir das Vermächtnis der letzten Holocaust Überlebenden weiter.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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