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	<title>Vortrag &#8211; DieKulturMacherin</title>
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	<description>Agentur für Lesungen und Kleinkunst</description>
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	<title>Vortrag &#8211; DieKulturMacherin</title>
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		<title>Du hast ja eine Träne im Knopfloch!</title>
		<link>https://diekulturmacherin.de/programm/du-hast-ja-eine-traene-im-knopfloch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schulte-Wien]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 08:51:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Friedrich Hollaender (1896-1976) ist heute den meisten Menschen nur noch als Komponist von Filmschlagern wie „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ und zahlreichen Chansons des Kabaretts der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Friedrich Hollaender (1896-1976) ist heute den meisten Menschen nur noch als Komponist von Filmschlagern wie „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ und zahlreichen Chansons des Kabaretts der Zwanziger Jahre bekannt. Dass er dabei meist Text und Komposition beisteuerte, wie das nur ein Noel Coward in Großbritannien und Cole Porter in Amerika kongenial bewerkstelligten, ist fast vergessen. Wie auch seine spannende Biografie, in der er sich in immer wieder neuen Berufen probierte: Als Regisseur, Theaterleiter, Schauspieler und als ungemein begabter Autor.</p>
<p><strong>Jo van Nelsen erinnert an „Friedrich, den großen Kleinen“, wie Charles Chaplin den nur 1 Meter 50 großen Komponisten einmal nannte, in seiner neuen Grammophon-Lesung. Wie immer greift er dabei auf den reichen Schatz seiner Schellackplattensammlung zurück, um an das vor 130 Jahren in London geborene und vor 50 Jahren in München verstorbenen Multitalent zu erinnern. Live gesungene Chansons und Auszüge aus Hollaenders Emigrationsroman „Menschliches Treibgut“ runden das Bild des Vielbegabten ab, der als erfolgreicher Filmkomponist aus Hollywood in die junge Bundesrepublik zurückkehrte und nie wieder so recht Fuß fassen konnte.</strong></p>
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		<title>Mississippi revisited – Songs Along The Road #3</title>
		<link>https://diekulturmacherin.de/programm/mississippi-revisited-songs-along-the-road-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schulte-Wien]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 14:33:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach seinen gefeierten musikalischen Reiseberichten „Mississippi – Songs Along The Road #1“ und „Tennessee &#38; Alabama – Songs Along The Road #2“ begibt sich Richie Arndt erneut auf Spurensuche im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach seinen gefeierten musikalischen Reiseberichten „Mississippi – Songs Along The Road #1“ und „Tennessee &amp; Alabama – Songs Along The Road #2“ begibt sich Richie Arndt erneut auf Spurensuche im Herzen der amerikanischen Südstaaten.</p>
<p>Mit „Mississippi revisited – Songs Along The Road #3“ lädt der Musiker, Geschichtenerzähler und Blueskenner zu einem faszinierenden Abend voller Musik, Bilder und Geschichten ein – ein Abend wie ein Roadmovie.</p>
<p>„Wenn man den Süden einmal erlebt hat, lässt er einen nicht mehr los“, sagt Arndt. Nach mehreren Reisen durch die Region kehrt er nun zurück mit neuen Songs, authentischen Begegnungen und frischen Eindrücken aus dem Land des Blues.</p>
<p><strong>Entstanden ist ein atmosphärischer Live-Vortrag, der Musikgeschichte lebendig werden lässt – ehrlich, emotional und mit viel Seele.</strong></p>
<p>In Memphis startend, geht die Reise durch das Mississippi Delta entlang des Old Man River in geschichtsträchtige Orte wie Clarksdale und Natchez, weiter nach New Orleans und in die Sümpfe Louisianas bis zum Golf von Mexiko!<br />
Bilder von weiten Highways, alten Juke Joints und dem mächtigen Mississippi begleiten die Erzählungen, während Arndt mit Stimme und Gitarre jene Klänge heraufbeschwört, die dort ihren Ursprung fanden: Blues, Gospel, Country und Americana.</p>
<p><strong>„Mississippi revisited – Songs Along The Road #3“ ist eine Hommage an die Menschen und Orte, an die Kraft der Musik und an das Lebensgefühl des Südens. Eine musikalische Reise, die berührt, begeistert und das Publikum mitnimmt – auf eine Fahrt durch Herz und Seele Amerikas.</strong></p>
<p><strong>Premiere: Oktober 2026</strong></p>
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		<title>Aufgeben können die anderen</title>
		<link>https://diekulturmacherin.de/programm/aufgeben-koennen-die-anderen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schulte-Wien]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 14:19:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Paris, 1918: Alice ist leidenschaftliche Schwimmerin. In der Bewegung findet sie Ruhe und kann das Leid vergessen, das hinter ihr liegt. Sie trainiert hart, und obwohl sie immer besser wird, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Paris, 1918: Alice ist leidenschaftliche Schwimmerin. In der Bewegung findet sie Ruhe und kann das Leid vergessen, das hinter ihr liegt. Sie trainiert hart, und obwohl sie immer besser wird, hadert sie: Warum darf sie ihr Können nicht zeigen? Warum ist weiblicher Leistungssport noch immer verpönt?<br />
Doch sie ist nicht allein, der Frauensportverband, den sie gründet, hat regen Zulauf. Ihr Ziel: die Olympischen Spiele 1920 für Frauen zu öffnen – und zwar in allen Disziplinen.<br />
Als sie schon den Glauben daran zu verlieren droht, bekommt Alice Hilfe von unerwarteter Seite …</p>
<p><strong>Ein Roman vor dem Hintergrund der Ersten Olympischen Frauenspiele – ein bislang unbekanntes Kapitel der Geschichte der Frauen.</strong></p>
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			</item>
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		<title>Halbzeit mit Aussicht</title>
		<link>https://diekulturmacherin.de/programm/14608/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schulte-Wien]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 13:38:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich gehe dann mal los, weiß nur noch nicht wohin. Ich laufe durch die Räume und fühle mich wie ein Vogel, dem zum erstem Mal die Käfigtür aufgemacht wird: ‚Flieg, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich gehe dann mal los, weiß nur noch nicht wohin.</strong></p>
<p>Ich laufe durch die Räume und fühle mich wie ein Vogel, dem zum erstem Mal die Käfigtür aufgemacht wird: ‚Flieg, wohin du willst.‘ Aber wohin denn?  Wohin denn überhaupt mit mir und diesem neuen Leben? Die lang ersehnte Freiheit fühlt sich plötzlich an wie ein freier Fall.</p>
<p>Wenn die Kinder das Nest verlassen, wenn die Berufstätigkeit oder Beziehungen enden, wenn das Leben uns in einen neuen Alltag wirft, flüstert manchmal eine Stimme in uns: War das jetzt schon alles? Und wir merken, dass es gar nicht so einfach ist mit der neuen Freiheit.</p>
<p>Welche Wünsche und Träume waren da früher? Welche davon wollen endlich gelebt werden? Welche haben sich überholt und welche ploppen ganz neu auf? Bestsellerautorin Adrienne Friedlaender nimmt uns mit auf eine ehrliche und mutige Forschungsreise.</p>
<p>Sie stürzt sich in Selbstversuche und Abenteuer. Sie bucht einen Aufräumcoach, reitet durch Südafrika, tanzt nackt vor dem Spiegel, übt sich im Schweigen, testet betreutes Daten, geht boxen, lässt sich hypnotisieren. Sie spricht mit Freundinnen und Expertinnen, um herauszufinden: Wie gelingt der Drahtseiltanz zwischen Abschieden, Neuanfängen und Abenteuern? Und wie finde ich jetzt das Glück, das zu mir passt.</p>
<p><strong>Authentisch, schonungslos ehrlich – und mit jeder Menge Humor.<br />
Ein mutiges, inspirierendes Buch über das, was jetzt zählt.</strong></p>
<p><strong>Erscheint am 04. Mai 2026!</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Als der Sturm kam &#8211; Die Hamburger Sturmflut von 1962</title>
		<link>https://diekulturmacherin.de/programm/als-der-sturm-kam-die-hamburger-sturmflut-von-1962/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schulte-Wien]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2025 16:16:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Deiche brechen im Minutentakt, Straßen werden zu reißenden Flüssen, Menschen sind vom Wasser eingeschlossen. Es ist die Stunde der Wahrheit. Für die spannende Reihe „Schicksalsmomente der Geschichte“ des Piper Verlags [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="full-text">
<p>Deiche brechen im Minutentakt, Straßen werden zu reißenden Flüssen, Menschen sind vom Wasser eingeschlossen. Es ist die Stunde der Wahrheit.</p>
<p>Für die spannende Reihe „Schicksalsmomente der Geschichte“ des Piper Verlags erzählt Anja Marschall in ihrem historischen Roman von Hamburgs dramatischsten Stunden seit dem Zweiten Weltkrieg:</p>
<p>Als die Flutkatastrophe über Hamburg hereinbricht, wird die Schreibkraft Marion der Leitung von Polizeisenator Helmut Schmidt unterstellt. Ein Krisenstab muss eingerichtet, NATO-Verbündete um Hilfe gebeten, Hubschraubereinsätze geplant werden. Marion kämpft gegen Müdigkeit und hat Angst um ihre bettlägerige Mutter, die mitten im überfluteten Gebiet von Wilhelmsburg in einer Gartenkolonie wohnt. Zur gleichen Zeit versucht der Hubschrauberpilot Hermann unter Einsatz seines Lebens, die Menschen von den Dächern ihrer Häuser zu retten. Die Nacht ist eiskalt, und das Wasser steigt noch immer …</p>
<p><b>100.000 vom Wasser eingeschlossene Menschen, 15.000 Helfer, 315 Tote: Die Hamburger Sturmflut von 1962 war für die Hansestadt die größte Katastrophe der Nachkriegszeit.</b></p>
<p>Im Februar 1962 wütet an der Nordseeküste ein Orkan. Gefühlt weit weg für die Hamburger, die sich in Sicherheit wähnen. Doch der Sturm ist längst auf dem Weg und überrascht die Menschen im Schlaf. Kurz nach Mitternacht brechen in Minutenfolge die Deiche, die Hamburg schützen sollen. Straßen werden zu reißenden Flüssen, in der gesamten Stadt fällt der Strom aus. Helmut Schmidt, damals Polizeisenator in Hamburg, beginnt noch in der Nacht, die Rettungsaktionen zu koordinieren.</p>
<p><strong>Exzellent recherchiert und packend erzählt: Anja Marschall schildert in ihrem bewegendem Roman die Geschichte der Menschen, die in den Stunden der Sturmflut um ihr Leben kämpfen.</strong></p>
<p>Anja Marschall kam im Jahr der Sturmflut in Hamburg zur Welt. Dort arbeitete sie vor ihrer schriftstellerischen Karriere u.a. als Lokaljournalistin und Pressereferentin. Bei Piper erschien zuletzt ihre Erfolgsserie „Töchter der Speicherstadt“ und &#8222;Hotel Vier Jahreszeiten&#8220;.</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sophie Scholl – Die letzten Stunden</title>
		<link>https://diekulturmacherin.de/programm/sophie-scholl-die-letzten-stunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schulte-Wien]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2025 19:03:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[SPIEGEL-Bestsellerautor Tim Pröse unternimmt eine Zeitreise in das Jahr 1943. Er zeichnet ein berührendes Porträt der Legende des Deutschen Widerstands.  Minutiös und gefühlvoll zugleich beschreibt er Sophie Scholls allerletzte Augenblicke. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SPIEGEL-Bestsellerautor Tim Pröse unternimmt eine Zeitreise in das Jahr 1943.<br />
<strong>Er zeichnet ein berührendes Porträt der Legende des Deutschen Widerstands. </strong></p>
<p>Minutiös und gefühlvoll zugleich beschreibt er Sophie Scholls allerletzte Augenblicke. Und erzählt von ihren Begegnungen im Todestrakt des Münchner Gefängnisses.</p>
<p>Tim Pröse hat sein Leben lang in dieser Zeit recherchiert. In seinen Longsellern „Jahrhundertzeugen“, „…und nie kann ich vergessen“ und „Wir Kinder des 20. Juli“ hat er letzte Zeitzeugen und Helden gegen Hitler aufgespürt und verewigt.</p>
<p>Für dieses Programm hat er verborgene Erinnerungen ausgewertet, die ihm die überlebende Schwester Inge Aicher-Scholl anvertraut hatte.</p>
<p>Was waren Sophie Scholls letzte Worte? Was war ihr letzter Wunsch? Was trug sie bei sich, als sie in den Tod ging? Was war ihre letzte Tat? Und was ist ihre Botschaft an unser Heute?</p>
<p><strong>Sophie Scholls Vermächtnis ist heute aktueller denn je.<br />
Eine Spurensuche in der Gegenwart des Gestern</strong>.</p>
<p>Buchbar ab Dezember 2025.</p>
<p><strong><a href="https://www.spiegel.de/geschichte/weisse-rose-der-tod-von-sophie-und-hans-scholl-a-1193874.html">SPIEGEL-Artikel von Tim Pröse über Sophie Scholl.</a></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Strassenstaub &#8211; Vergessene Kinder</title>
		<link>https://diekulturmacherin.de/programm/strassenstaub-vergessene-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schulte-Wien]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 15:22:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Corona. Lockdown. Und die Jugendlichen mittendrin. Wer interessiert sich für ihre Ängste, Nöte und Sorgen? Rafael stammt aus schwierigen Verhältnissen und will es in den Kader von Asphalt Berlin schaffen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="elementor-element elementor-element-a8d3ce0 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="a8d3ce0" data-element_type="widget" data-settings="{&quot;_animation_mobile&quot;:&quot;fadeInRight&quot;}" data-widget_type="text-editor.default">
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<p><strong>Corona. Lockdown. </strong><strong>Und die Jugendlichen mittendrin. </strong><strong>Wer interessiert sich für ihre Ängste, Nöte und Sorgen?</strong></p>
<p>Rafael stammt aus schwierigen Verhältnissen und will es in den Kader von Asphalt Berlin schaffen. Jasmin hingegen wachsen die ambitionierten Erwartungen der Akademiker-Eltern über den Kopf &#8211;  und verliert sich während der Pandemie in illegalen Partys und Drogen. Beide verlieben sich, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Kann Rafael Jasmin vor dem Absturz retten?</p>
<p>Es geht um Liebe, Drogen und die Verschärfung bestehender Probleme während der Corona-Pandemie.</p>
<p><strong>Die Botschaft: Glaub an dich und gib niemals auf!</strong></p>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Strassenstaub</title>
		<link>https://diekulturmacherin.de/programm/strassenstaub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schulte-Wien]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 15:12:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Daniel sucht nach mehreren Schicksalsschlägen Trost in Alkohol und Drogen. Seine Eltern und andere Hilfsangebote scheitern. Doch eines Tages wendet sich das Blatt, und er schafft den Absprung. Daniels Tagebuch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Daniel sucht nach mehreren Schicksalsschlägen Trost in Alkohol und Drogen.</strong></p>
<p>Seine Eltern und andere Hilfsangebote scheitern. Doch eines Tages wendet sich das Blatt, und er schafft den Absprung.</p>
<p>Daniels Tagebuch lässt den Leser seinen Absturz ins Drogenmilieu, das Hadern mit den Umständen und den Kampf um ein normales Leben hautnah miterleben.</p>
<p class="p1">Es geht um nicht weniger als Liebe, Träume, Ziele und das Leben an sich.</p>
<p class="p1"><strong>Die Botschaft: Auch wenn du ganz tief unten bist: Du kannst es schaffen!</strong></p>
<p>Daniel Gebhart weiß, wovon er spricht. Drogenmissbrauch prägte seine Jugend. Die Auswirkungen spürt er noch heute. Trotzdem lebt er heute glücklich mit seiner Frau und drei Kindern und widmet sich mit voller Kraft, viel Einsatz und Ideenreichtum der Drogenprävention.</p>
<p>Authentisch, nahbar und glaubwürdig kann er jungen Menschen die Brisanz der Thematik nahebringen, indem er von eigenen Erfahrungen berichtet und viel Hoffnung macht, dass es auch aus verzweifelten Lebenssituationen Auswege gibt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lizenz zum Händchenhalten &#8211; Sie werden lachen, es geht um den Tod</title>
		<link>https://diekulturmacherin.de/programm/lizenz-zum-haendchenhalten-sie-werden-lachen-es-geht-um-den-tod/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schulte-Wien]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 May 2025 07:47:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der etwas andere Ratgeber für Alle, die mal sterben müssen. Neue ungewöhnliche und humorvolle Einblicke in die Sterbebegleitung. Einzigartige Geschichten und wertvolle Informationen mit einem verschmitzten Blick auf den Tod. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der etwas andere Ratgeber für Alle, die mal sterben müssen. Neue ungewöhnliche und humorvolle Einblicke in die Sterbebegleitung. Einzigartige Geschichten und wertvolle Informationen mit einem verschmitzten Blick auf den Tod.</p>
<p>Gibt es wirklich eine Telefonzelle, um Verstorbene anzurufen? Warum sollte das Handy am Friedhof immer dabei sein? Kann tiefgefrorener Rotwein in der Sterbebegleitung hilfreich sein? Und wieso möchte Oma Brenz ihre Asche ans Finanzamt schicken?</p>
<p>Nach dem großem Erfolg des ersten Buches „SterbeMund – tut Wahrheit kund“, geht es jetzt weiter mit „Lizenz zum Händchenhalten“.</p>
<p><strong>Herzlich, besonders und ein wenig schräg …</strong></p>
<p><strong>Berührend und humorvoll erzählt Petra Frey von ihren Erfahrungen. Es gelingt ihr eine leichte, lebensfrohe und stets respektvolle Sicht auf das schwierige Thema. Mit einem Augenzwinkern und immer authentisch zeigt <em>SterbeMund</em> eine sehr positive Seite der Hospizarbeit.</strong></p>
<p><strong>Petra Freys Lesungen werden musikalisch am Vibraphon begleitet und sind eine unterhaltsame, stimmungsvolle wie informative und inspirierende Erfahrung für jeden Gast.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das war&#8230; Spitze! Wie Hans Rosenthal wundersam  den Holocaust überlebte. Eine  Spurensuche auf der Bühne</title>
		<link>https://diekulturmacherin.de/programm/das-war-spitze-wie-hans-rosenthal-wundersam-den-holocaust-ueberlebte-eine-spurensuche-auf-der-buehne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schulte-Wien]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2025 16:30:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[SPIEGEL-Bestsellerautor Tim Pröse (&#8222;Jahrhundertzeugen“, &#8222;…und nie kann ich vergessen“, &#8222;Wir Kinder des 20. Juli“) präsentiert in dieser szenischen Lesung drei Leben in Deutschland. Drei Geschichten, die gegen jede Wahrscheinlichkeit glücklich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SPIEGEL-Bestsellerautor Tim Pröse (&#8222;Jahrhundertzeugen“, &#8222;…und nie kann ich vergessen“, &#8222;Wir Kinder des 20. Juli“) präsentiert in dieser szenischen Lesung drei Leben in Deutschland. Drei Geschichten, die gegen jede Wahrscheinlichkeit glücklich endeten. Drei Menschen, die dank wahrer Wunder und von mutigen Helfern gerettet wurden.</p>
<p>Tim Pröse hat dafür diese drei Männer aus der Nähe porträtiert: Den berühmten Quizmaster Hans Rosenthal, der 2025 hundert Jahre alt geworden wäre. Er überlebte den Holocaust nur, weil ihn drei Berliner Frauen in ihrer Schrebergarten-Kolonie versteckten. In dem großen Fernsehfilm, der gerade im ZDF lief, kommt seine Zeit im Versteck allerdings nur am Rande vor. Tim Pröse hat sich aber gerade dieser Zeit gewidmet. Er hat eine intensive Spurensuche unternommen und beschreibt Rosenthals Jahre zwischen Leben und Tod hautnah.</p>
<p>Ebenfalls an diesem Abend erzählt Tim Pröse von der wundersamen Rettung seines Freundes Jurek Rotenberg aus Israel, mit dem er innig verbunden war.</p>
<p>Zudem bringt Pröse das Leben des Künstlers Yehuda Bacon auf die Bühne. Auch er überlebte Auschwitz nur durch ein Wunder.</p>
<p>Lesen Sie gerne den <a href="https://www.spiegel.de/geschichte/wie-hans-rosenthal-dem-holocaust-im-schrebergarten-versteck-entkam-a-c0dcf13e-3776-4e4c-8199-5fce651d1a17"><strong>SPIEGEL-Artikel den Tim Pröse über die bewegende Geschichte Hans Rosenthals</strong></a> geschrieben hat.</p>
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