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Singin´ Al Capone - Musiktheater

Eine Schauspielerin, die sich blitzschnell vom Gangsterboss Al Capone zur Gangsterbraut, zur Ehefrau, zur Geliebten verwandelt und das Publikum in den Bann zieht- ihre sensationell wandelbare Stimme- ein genialer Pianist- und richtig gute Musik!
Gegen Al Capone, den berühmtesten amerikanischen Gangster und Begründer der organisierten Kriminalität, sind die heutigen Zumwinkels, Funkes und Madoffs fast schon Amateure - denn wie sagte schon Brecht: was ist schon das Ausrauben einer Bank gegen die Gründung einer Bank!

Capone war ein Meister seines Fachs: Er brachte ganz Chicago unter seine Kontrolle, versorgte halb Amerika mit Whisky, machte riesige Profite, kämpfte mit Elliot Ness und die Öffentlichkeit liebte ihn. Mit Hut auf dem Kopf und dicker Zigarre im Mund erzählt und spielt die Schauspielerin und Sängerin Sandra Jankowski spannende Stories aus Capones Leben- über Schmuggelschnaps und Pokergelage, über attraktive Gangsterbräute und über die Abgründe der Mafia (Parallelen zu heute sind ausdrücklich erwünscht!). Und dann beginnt sie zu singen... mit warmer, weicher und doch kräftiger Stimme betört sie ihr Publikum mit wunderbaren Jazz-Songs. Ihr versierter Partner am Piano ist Herwig Rutt, der als Gangster-Pianist Sam immer wieder knallhart in die Geschichten eingreift...

Zielgruppe

Erwachsene

Presse

"I do it my way"- wenn Sandra Jankowski als Al Capone singt, vergisst man Frank Sinatra. Überhaupt, diese Stimme! Gnadenlos hart drönt sie "Bang Bang" . Sie quietscht wie ein Sexpüppchen "Dream a little dream", sie ruft fröstelnd in den kalten Wind "Calling you", und bittet so schlicht und ergreifend "my love to Rose", dass man meinen könnte, der Mafiaboss sei geläutert. Doch Al Capone war kein Robin Hood, wie er selbst behauptete. Dies verdeutlicht Herwig Rutt als Pianist Sam. Er begleitet genial am Klavier, sorgt für makabre Details. Das ist das Schöne an diesem Abend, dass nichts beschönigt wird, dass die Wahrheit aber so grell, komisch, erschreckend, musikalisch und bunt ans Licht kommt, dass die begeisterten Gäste ihren Spass haben."

                                                                                                                           Schwarzwälder Bote

"Die Todesfee hat eine eine sensationelle Stimme. Warm und rauchig, kräftig und intensiv gibt sie den Liedern von Cole Porter, Frank Sinatra oder Paolo Conte eine eigene Note. Begleitet wird sie dabei am Piano von Herwig “fasty finger” Rutt. Der trägt die Fakten aus Capones Biographie vor. Parallelen ins neue Jahrtausend sind gewollt. Die gelungene Idee, jazz-swingende Evergreens in Zeiten der Prohibition auf die Bühne zu bringen, setzte Regisseur Frank Klaffke vom Theater Sturmvogel um. "

Ludwigsburger Zeitung

 

Fotos: Frank Klaffke

 

Sturmvogel Singin´ Al Capone