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From New Orleans to Chicago - the Way of Gospel, Blues and Jazz"

  • Das Erfolgs Trio mit neuem Programm auf Tour
From New Orleans to Chicago

Selten präsentiert sich traditioneller Jazz so kraftvoll und zeitlos. Zusammen mit dem Ausnahmepianisten Mike Schoenmehl und dem afroamerikanischen Gospelsänger Ardell Johnson beschwört Saxofonist Stephan Völker eine abenteuerliche Epoche des Jazz.

Der Jazz nahm zu Beginn des 20. Jahrhunderts seinen Weg von den Freudenhäusern in New Orleans über die illegalen „Speakeasy“-Kneipen von Chicago bis in die noblen Ballrooms von New York. Louis Armstrong trieb den New-Orleans-Jazz zur Blüte und öffnete ihn zugleich für neue Ideen. Duke Ellington erfand seinen Jungle-Sound und entwickelte jenen Orchesterstil, der in den 1930er Jahren Jazz und populäre Musik zu Synonymen werden ließ.

Unvergessene Songs der „Goldenen Ära des Jazz“ wie W.C. Handys „St. Louis Blues“, “Sweet Georgia Brown” oder Nat King Coles „Straighten up and fly right“ aus den 1950er Jahren präsentieren Stephan Völker am Saxofon, Mike Schoenmehl am Piano und der Gospel- und Bluessänger Ardell Johnson.

Auch bei diesem Konzert - wie schon beim Vorgänger Programm "Porgy & Bess"  - erfahren Sie zwischen den musikalischen Sequenzen viel über den Werdegang von Jazz, Blues und Gospel. Alle drei Künstler streuen mannigfaltige Anekdoten, Wissenswertes, teilweise Überraschendes und Spannendes über die interessante Entstehungs- und Blütezeit der drei Musikgenres ein.
Tauchen Sie ein in eine sinnliche Reise zu dieser unvergessenen Epoche von Jazz, Blues und Gospel!

 

Foto: Ernst Gerstle

Künstlersteckbrief

Erzählkonzerte mit Saxofon und Piano - Jazz, Blues, Gospel

Seit vielen Jahren sind Stephan Völker, Mike Schoenmehl und Ardell Johnson international in Sachen Musik und Kultur unterwegs.

Ihre gesammelten Erfahrungen fließen in hochklassige Erzählkonzerte mit Piano, Saxofon, Gesang und Textvortrag ein und nehmen ihr Publikum mit auf eine sinnliche Reise.

 

Presse
„ ... überzeugte mit ebenso präzisen wie leidenschaftlichen Improvisationen, bei denen sich Klavier und Saxofon die Bälle zuwarfen.“        Darmstädter Echo